Zumindest das tägliche Dortmunder Innenstadt-Leben ist voller aufregender und dennoch irritierender und mir völlig fremder Überraschungen. Ich weiß nicht ob es vielleicht an meinem Kleinstadt-Dörfler-Denken liegt, dass ich das, was sich in der Dortmunder Innenstadt ereignet als Faszination beschreibe, aber ich tue es. Ich sitze in der Bahn: „ÄÄntschuldiggen sssie bittteee…“ „Ähm nein!“. Er ist [...]
Archiv für Februar 2008
Faszination Dortmund
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 29, 2008 | Kommentar schreiben »
Stunde X, Nummer III
Veröffentlicht in Heimatgeschichten am Februar 29, 2008 | Kommentar schreiben »
Muss ja die Tradition weiterführen, narürlich wird dies nur gelingen, falls ich die Intention meiner beider Herzchen ♥ ♥ verstanden habe… Geht es um unsere Erlebnisse am 29. Februar? Wenn ja… Glück gehabt.
Im Prinzip habe ich nicht viel mitbekommen, außer dass es jetzt meinVZ gibt, dessen Sinn ich irgendwie blöd finde, und dass ich jede [...]
Stunde X
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 29, 2008 | Kommentar schreiben »
Meine Stunde X begann heute Nacht um halb 5. Mein Hund fing an zu Würgen und ich musste aus dem Tiefschlaf hochspringen und sie ca. 40 Stufen runter scheuchen in den Garten. Da dachte sie dann, die wär ein Schaf und graste fast eine Stunde lang. Ich war anfangs noch zu müde, um zu merken, [...]
Die Stunde X hat geschlagen…
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 29, 2008 | Kommentar schreiben »
Es ist soweit. Es ist der letzte Tag im Februar, und sowieso ein Tag, den es nur alle 4 Jahre gibt, das heißt schon nichts Gutes- okay, bis auf natürlich, dass es wieder Geld gibt; das Schlechte daran allerdings ist, dass dann auch wieder ein ganzer Monat mit ganzen 31 Tagen vor der Tür steht. [...]
Fiiischiiiii!!
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 26, 2008 | 1 Kommentar »
Nachdem so ziemlich alle Möglichkeiten für ein WGtier durch gedacht wurden (häufig inspiriert von den Pixar-Filmen,ich sag nur „Ratatouille“), sind wir nun auf die Fische gekommen. Fische sind pflegeleicht. Sie machen keinen Lärm, sauen nicht ausserhalb ihres Raumes rum und sind nicht sehr anpruchsvoll (jedenfalls nicht unsere Favoriten, die goldigen Goldfische). Endlich auch etwas, was [...]
Alter Schwede…
Veröffentlicht in Heimatgeschichten am Februar 23, 2008 | Kommentar schreiben »
… die Welt zu Gast im Pesel. Da pickt man sich nach langer, langer Zeit mal ganz willkürlich irgendein Wochenende raus an den man denkt mal wieder die gute alte Heimat ( ) zu besuchen und siehe da, hatte scheinbar nicht nur ich dieses Vorhaben. Wir stehen im Pesel, anfangs zu sechst. Da [...]
Mein Tag feat. die Uni
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 21, 2008 | Kommentar schreiben »
„Ich bin Karola Lüttich und ich erzähl euch jetzt mal ein bisschen was über spätantike Glasgefäße.“
Dann erzähl mal ein bisschen was, Karola. Da kommt man schon zu spät und dann hört man trotzdem noch die immer gleich schlechte Einleitung des Referats. Und die immer gleich gestalteten Folien. Und den immer gleich lethargischen Tonfall der Stimme.
Vor [...]
veni, vidi, vici
Veröffentlicht in Heimatgeschichten am Februar 18, 2008 | Kommentar schreiben »
Trotz der Unfreundlichkeit – hervorgerufen durch stetige Inkompetenz nicht meinerseits, die sich allerdings durchaus auf mein Gemüt auswirkte – die ich heute für ca 2 Stunden an den Tag legte, schaffte ich es dennoch mit meinem Charme und meiner durchaus effektiven Überzeugungskunst, dass ich von Freitag bis Montag frei bekommen habe. Es wir also mal [...]
Alleine in der Nordstadt…
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 14, 2008 | Kommentar schreiben »
…und zwar in der dunklen, großen und gefährlich leisen Nordstadt. Me myself and I sind nun also in den Semesterferien ganz alleine in der großen 87 m²-Wohnung. In der Nordstadt. Ich weiß nicht ob es Zufall ist, dass ich bis jetzt nicht einen einzigen Abend alleine zu Hause verbracht habe, aber mir scheint, als hätte [...]
Und ich?
Veröffentlicht in WG-Leben am Februar 11, 2008 | Kommentar schreiben »
Tjaaa…ich hab heute meine Klausur geschrieben, hatte aber gar keine Lust. Ab morgen hab ich dann „vorlesungsfreie Zeit“ (und keineswegs „Ferien“), was bedeutet, ich muss bis Ende März eine schriftliches Referat und eine Hausarbeit vollbringen. Hört sich einfach an, isses aber nich. Die liebe Muse hat mich noch nicht erwischt und die braucht man nunmal [...]